Vorankündigung:
Herbstausflug 2025 über den Schmugglerweg zum Klobenstein
Am 18. August um 9 Uhr startete das Organisationsteam „Ausflug“ (Wolfgang Eibert, Hansi Grund, Manfred Pichl und Horst Lang) Richtung Schleching.
Das Ziel war der Klobenstein, beziehungsweise die Wanderung dorthin. Um kurz vor elf Uhr waren wir am Parkplatz des ehemaligen Geigelstein-Sesselliftes bei Ettenhausen.
Von hier ging es in Richtung Schmugglerweg und Klobenstein. Dabei passierten wir die Grenze zwischen Bayern und Tirol am höchsten Punkt, stiegen bergab und überquerten die Tiroler Ache über eine Hängebrücke und hatten als Zielpunkte ein Gasthaus, eine Kirche und eine Kapelle sowie den wundersamen Klobenstein nach zirka 2 Stunden Gehzeit und etwa 200 Höhenmetern bergauf erreicht.
Dieser Weg ist allerdings mit mehreren kurzen und steileren Passagen, gespickt mit Wurzeln und Steinen, nicht immer leicht zu bewältigen.
Deshalb wurde von Hansi, Manfred und Horst der Rückweg in Richtung Kössen begangen. Mit etwa 4,5 Kilometer Länge fast die gleiche Wegstrecke als von der Ettenhausener Seite aber viel angenehmer zu gehen auch bei weniger Höhenmetern im Aufstieg.
Wir haben nun geplant, dass geübte Berggeher die Wanderung in Ettenhausen ab der Geigelsteinbahn beginnen können. Für die, dies es bequemer haben wollen, bringt der Bus die Wanderer zum Ausgangspunkt des leichteren Weges nach Kössen/Parkplatz Niederwies.
Interessante Plätze unterwegs: der Schmugglerweg den wir begehen, der Rudersberger See, die Aussichtsplattform hoch über der Entenlochklamm gegenüber des Klobensteins, die Wallfahrtskirche Maria Klobenstein mit dem sagenumwobenen „geklobenen Stein“.
Hier ist auch die Gaststätte und lädt uns zum Essen und Trinken ein. Auch gibt es für noch nicht müde Wanderer einen ca. 40-minütigen Rundweg über die beiden Hängebrücken und unterhalb der Gaststätte kommt man direkt ans Ufer der Tiroler Ache.
Nach einem kurzen Anstieg zur Straße oberhalb des Gasthauses erwartet uns der Bus für die Heimfahrt.
Zuletzt möchte ich hinzufügen, es ist eine schöne Tour ist und wir wünschen uns dafür schönes Wetter. Für beide Strecken sind Wanderstöcke und gute Wanderschuhe angeraten.
Text: Horst
Bilder: Wolfgang, Manfred und Horst